Themenwelt

  

FÜR SOZIALE UND ÖFFENTLICHE EINRICHTUNGEN


Erlebnis- oder Wildnispädagogik in Schulen fördert die Sozial- und Selbstkompetenz aller Beteiligten. Egal, ob Sie mit ganzen Klassen, kleineren Gruppen oder dem Lehrerteam einer Schule durchgeführt werden, können Settings von einem halben Tag bis zu einer ganzen Woche dauern. Wir ermöglichen den Beteiligten, aktuelle Themen aus einem lösungsfokussierten Blickwinkel wahrzunehmen. Diese Entlastung schafft die Basis für eine effiziente Stoffvermittlung im Unterricht.

Das Angebot der Erlebnis-/Wildnispädagogik in der Schule richtet sich an Lehrer/Innen und Schüler/Innen, denen an "sozialer Fitness" gelegen ist und die in einem ungewöhnlichen Lernrahmen etwas dafür tun möchten.


TEAM-TAGE UND WEITERBILDUNG


Teamwork wird auch in Schulen und sozialpädagogischen Institutionen immer wichtiger. Wir haben Erfahrung in der Fortbildung von kleinen Teams bis zu Weiterbildungsveranstaltungen für das gesamte Schulsystem oder betreuten Einrichtungen. Weiterführend bieten wir Coaching an, mit welchem eine oder mehrere Lehrpersonen oder sozialpädagogisch Arbeitende an ihren Schulen erlebnispädagogisch arbeiten können. Hausgemachtes wirkt oft nachhaltiger und kann direkt an den Schulbetrieb anknüpfen.

 


KLASSENGEIST - OUTDOOR TEAM BUILDING


Setzen Sie Ihre Schüler/innen einfach mal an die frische Luft - sie werden Ihnen dafür dankbar sein. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sie Ihnen eine außergewöhnliche Zeit schenken.


Klassengeist-Projekttage/-wochen leisten einen pädagogisch zielgerichteten Beitrag zu sozialen Themen für Schüler/Innen und unterscheiden sich dadurch von üblichen Naturerlebniswochen.

Indigene Lehr- und Mentoring Methoden aus Nordamerika stellen einen Rahmen für die systemische, handlungsorientierte und naturverbundene Prozessbegleitung.


Die Natur im Zentrum gibt Anstöße und Impulse für Prozesse, die so im Schulalltag nur schwer zu bearbeiten sind.


Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir ein maßgeschneidertes Programm.
 

Mögliche Themen können sein:
 

  • Gruppenbildung: Stärken entdecken und einsetzen
  • Interaktion und Zusammenarbeit in der Klasse
  • Grenzen erfahren und Horizonte erweitern
  • Übergang in den nächsten Ausbildungsabschnitt
  • Punktuelle Begleitung einer Klasse über einen längeren Zeitabschnitt
  • Interkulturelle Themen


INTEGRATION / STÖR-PRÄVENTION


Integration ist zurzeit ein zentrales Thema in den Schulen. Klassen brauchen Strukturen, um in der Lage zu sein, veränderte Situationen im Klassenverband positiv aufzufangen.


In der Stör-Prävention werden schwierige Situationen und Abläufe durch Kooperations- und Rollenspiele, Gespräche und gemeinsame Erlebnisse thematisiert und gelöst.

Einzelne Schüler/Innen integrieren sich durch konstruktive Erlebnisse besser in die Schule.

Ziel der Stör-Prävention ist es, einer Klasse Werkzeuge zu vermitteln, damit jedes Individuum seinen Platz in der Gruppe findet.

 

Weiterbildung Wildnispädagogik


Wildnispädagogik  ist als eigenständiger Bereich und als selbständige Ergänzung zu den Angeboten der Erlebnis- und Umweltbildung zu verstehen. Es soll damit ein neues Bewusstsein für Natur und Umwelt vermittelt werden. Wildnis ist nicht nur ein spezieller Ort oder eine topographischen Darstellung, sondern auch eine gesellschaftliche Aufforderung zum „sein lassen“ und „nicht eingreifen“ in die dynamischen Prozesse der ungestörten Natur. Intensives Natur- bzw. Wildniserleben soll einen nachhaltigen Lebensstil fördern. Lebt man wirklich tief mit der Natur vertraut, lebt man auch in Einklang mit ihr und vor allem mit sich selbst. Und Einklang bedeutet das Bedenken von Nachhaltigkeit.


Wildnispädagogik an sich ist ein natürlich entstandener Umgang von Lehrenden mit Lernenden. Immer noch bedienen sich indigene Völker dieses effektiven Instruments  (Coyote Mentoring), um den nachfolgenden Generationen ein tiefes und eigenständiges Lernen zu ermöglichen. Das Erlernte wird nicht zu etwas erzwungenem sondern zu selbsterfahrendem Wissen und Können.


Unsere Weiterbildung  ist bewusst so angelegt, dass nicht die spirituelle Erfahrung im Mittelpunkt steht, sondern die Erfahrung der persönlichen Entwicklung und Weitergabe in den sozialen Bereich. Wir halten es für bedenklich, Spiritualität und überlieferte Weltanschauung von Naturvölkern in einer solch kurzen Zeit zu vermitteln, da hierfür bei vielen westlich orientierten Menschen das Hintergrundwissen fehlt.


Während der Kurs Wildnispädagogik – Kompakt  als Einstieg in diese Thematik zu verstehen ist, wird bei dieser Weiterbildung insbesondere darauf Wert gelegt, die erlernten, praktischen Erfahrungen bei der Arbeit mit den Zielgruppen umzusetzen. Die Zeit verbringen wir ausschließlich im Freien an Plätzen mit Camp Charakter, die Abende lassen wir am Lagerfeuer ausklingen. Hier wird Platz, Energie und Muse zum intensiven Lernen und Reflektieren sein.


INHALTE / ÜBERBLICK

  • Bau von Schutzhütten und Notunterkünften
  • Bogenschießen, Speerschleuder
  • Jagd und Umgebung
  • Orientierung im Gelände (Einführung)
  • Gestaltung von Orientierungsläufen
  • Kanu fahren im ruhigen Gewässer
  • Kanu fahren im fließenden Gewässer
  • Seilkunde und Anwendung
  • Feuer: Steinzeit bis Heute
  • Vögel: Beobachtung, Vogelsprache (Sprache der Natur)
  • Tierspurenkunde (Einführung), verschiedene Lebensräume von Tieren, Tierbeobachtung
  • Säugetiere: Bewegung und Stille
  • Naturerfahrungsspiele
  • Erste Hilfe: Pflanzen und Wildkräuter
  • Sitzplatzsuche in der Natur und Stille, Solozeit
  • Flechten und Schnüre aus Pflanzen- und Baumfasern
  • Herstellung von Gebrauchsgegenständen
  • Lagerfeuerküche
  • Was ist Wildnispädagogik
  • Reflektionsmethoden
  • Sicherheitskonzepte, Rechtskunde
  • Literatur Empfehlung, Umgang mit Bestimmungsbüchern



Sie müssen keine Vorkenntnisse mitbringen. Dieser Kurs richtet sich nicht an durchtrainierte Waldläufer, die ein „Survival-Camp“ erleben möchten sondern an Menschen, die Interesse am Leben in und mit der Natur haben und dies zusätzlich als Möglichkeit sehen, sich beruflich zu verändern oder weiterzubilden.


UNSERE ZIELGRUPPEN


Multiplikatoren im therapeutischen, pädagogischen und naturwissenschaftlichen Bereich, z.B.


 

Erzieher/Innen

Sozialarbeiter/Innen

Lehrer/Innen

Ergotherapeut/Innen

Naturwissenschaftler/Innen 

Management Trainer/Innen

Erwachsenenbildner/Innen

Menschen die naturnah arbeiten

Personaler aus Industrie und Wirtschaft

 


 

GESTALTUNGSRAHMEN


 

Diese Weiterbildung setzt sich abwechselnd aus zentralen Lehrmodulen und längeren praktischen Übungsphasen zusammen. Dabei haben Sie auch Gelegenheit, einzelne Module mit anzuleiten und sich diesbezüglich von der Gruppe Feedback geben zu lassen.


 

Die Ausbildungstermine werden entsprechend ausgeschrieben. Bei Interesse an der Wildnispädagogik können individuelle Programme mit den jeweiligen Modulthemen gestaltet werden. In einer geschlossenen Ausbildungsgruppe werden in eineinhalb Jahren sieben Module durchlaufen.


Dieser Zeitraum umfasst insgesamt 28 Ausbildungstage sowie weitere 8 Tage, in denen die Teilnehmer die Lerninhalte selbständig vertiefen. Die Ausbildungsmodule werden in Deutschland, Frankreich und Luxemburg durchgeführt. Dabei wird in der Natur gelebt und gearbeitet.

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Thementabelle Modul 1 bis 7

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Modul 1

  • Start - Was ist Wildnispädagogik?
  • Bau von Schutzhütten und Notunterkünften
  • Bogenschießen, Speerschleuder

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Modul 2

  • Kanu fahren im ruhigen Gewässer
  • Kanu fahren im fließenden Gewässer
  • Seilkunde und Anwendung

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Modul 3                                                               

  • Vögel: Beobachtung, Vogelsprache (Sprache der Natur)
  • Tierspurenkunde (Einführung), verschiedene Lebensräume von Tieren, Tierbeobachtung
  • Säugetiere: Bewegung und Stille
  • Jagd und Umgebung

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Modul 4

  • Feuer: Steinzeit bis Heute
  • Lagerfeuerküche
  • Naturerfahrungsspiele
  • Orientierung im Gelände (Einführung)
  • Gestaltung von Orientierungsläufen

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Modul 5

  • Erste Hilfe: Pflanzen und Wildkräuter
  • Sitzplatzsuche in der Natur und Stille, Solozeit

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Modul 6

  • Flechten und Schnüre aus Pflanzen- und Baumfasern
  • Herstellung von Gebrauchsgegenständen

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Modul 7

  • Reflektionsmethoden
  • Sicherheitskonzepte, Rechtskunde
  • Literatur Empfehlung, Umgang mit Bestimmungsbücher und Abschluss

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Wichtiger Hinweis


 

Diese Fortbildung gibt einen Überblick zu unterschiedlichen Themenbereichen sowie ein erstes praktisches Erleben. Wir möchten Ihnen „Lust auf mehr“ machen bzw. denjenigen, die bereits Spezialisten in den einzelnen Sportarten/Betätigungsfeldern sind, die pädagogischen Grundlagen vermitteln. Die Weiterbildung ermöglicht Ihnen die Umsetzung vieler verschiedener Handlungsfelder der systemischen Wildnispädagogik in Ihrer Einrichtung bzw. in Ihrem Umfeld.


Diese  Weiterbildung befähigt Sie allerdings nicht alleine (das heißt ohne zusätzliche Kurse bzw. eigene Qualifikationen, Fortbildungen) sicherheitsrelevante Elemente wie Kletterkurse, Hochseilgartentrainings und Arbeiten mit Kanus/Kajaks durchzuführen. Es unterliegt Ihrer eigenen Verantwortung, weitereQualifikationen zu erlangen, wie sie z.B. die Fachverbände anbieten. Wir stehen Ihnen hierbei gerne für eine Beratung zur Verfügung.



Die Lehrtrainer


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Wolfgang Schwingel, Jahrgang 1966

  • Zwei Handwerksberufe
  • Lehrtrainer Wildnispädagogik und Wildnistraining
  • Erlebnispädagoge, Trainer und Coach
  • Wildnistouren in USA und Kanada
  • Fortbildung und Teilnehmer des Native American Resourcess and Healing    Programm und der Councilarbeit in USA
  • Wildnisführerausbildung des National State Park Department USA /   Arizona, Führen deutschsprachiger Wandergruppen im Südwesten der USA
  • Begegnungen und Teilhabe am Lebensalltag der Navajo, Apache- und   Cherokee  Indianer
  • Naturcoach, TRE-NA-CO Touren Führer
  • Leiter der Natur-u. Wildnisschule Saar-Hunsrück, Referent, Mentor u. Coach für Schulen, Soziale-u. öffentliche Einrichtungen


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Guy Robert Bayer, Jahrgang 1963

  • Handwerksberuf, Techniker, Ausbilder,
  • Psychologischer Berater, Walddorflehrer u. Fachlehrer Bereich Werken
  • Vielfältige Erfahrungen im Outdoorbereich in Europa, USA u. Südamerika
  • Umwelt und Erlebnispädagoge, Systemische Erlebnispädagogik
  • Wildnispädagoge und Wildnisführer, Naturcoach
  • Ausbildung und Erfahrung mit Tauchen, Gleitschirm und Kanu, Rettungsschwimmer, Kletterbetreuer
  • Autorität in der Outdoor Wilden Küche, Mentor u. Coach in der Jugend und   Familienhilfe

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Zu unserem erweiterten Team gehören, je nach Buchungsanfrage Pädagogen/Innen und Therapeuten/Innen aus dem erlebnis- und wildnispädagogischen Kontext, ebenso aus dem Umfeld der therapeutischen Arbeit mit Tieren.

 

 

 

Weiterbildung Systemische Erlebnispädagogik


Systemische Erlebnispädagogik unterstützt die etablierten erlebnispädagogischen Modelle und arbeitet daran, dass diese Mittel und Lösungen in intensiven Lernprozessen über Erfahrungen und Erlebnisse sichtbar werden. Sie begleitet Entwicklungs- und Lernprozesse von Jugendlichen und Erwachsenen und integriert die Bereiche Erlebnispädagogik und Outdoortraining.


Der systemische Anteil zeigt sich dabei vor allem in der Art der Reflexion des Erlebten und der Begleitung der Teilnehmer. Neben einer technischen Ausbildung und der passenden Ausrüstung sind es im wesentlichen wir selbst, die es den Teilnehmern ermöglichen, sich beim Betreten neuer Räume auf jeder Ebene sicher zu fühlen.


Systemische Erlebnispädagogik ist demnach weit mehr als eine Methode, sie ist vor allem eine Haltung.


Grundlagen der Systemischen Erlebnispädagogik  sind, dass Menschen und Gruppen über alle für ihr Leben notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügen sowie die    Mittel und Antworten für ihre Probleme immer vorhanden sind.


 

METHODENREPERTOIRE

 

  • Praktische Techniken und Methoden intensiv kennen und anwenden lernen
  • Vermittlung theoretischer Grundlagen der Erlebnis- und Umweltpädagogik
  • Wahrnehmung für Zusammenhänge und Wechselwirkungen in der Natur
  • Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung von erlebnispädagogischen Programmen                      
  • Analyse von bzw. Umgang mit Gruppenprozessen üben
  • Reflexion des eigenen Verhaltens und das Öffnen neuer Erlebnisräume
  • Befähigen zum selbstständigen Planen, Organisieren und Durchführen von Projekten


UNSERE ZIELGRUPPEN


 

Multiplikatoren im therapeutischen, pädagogischen und naturwissenschaftlichen Bereich, z.B.


 

vErzieher/Innen

vSozialarbeiter/Innen

vLehrer/Innen

vErgotherapeut/Innen

vNaturwissenschaftler/Innen 

vManagement Trainer/Innen

vErwachsenenbildner/Innen

vMenschen, die naturnah arbeiten

vPersonaler aus Industrie und Wirtschaft

vMenschen, die sich in diesem Bereich selbständig machen möchten

vMenschen, die hier eine Möglichkeit sehen, in den Themenbereich der Erlebnispädagogik hinein zu schauen um sich zu vergewissern, ob sie sich darin eine berufliche Laufbahn vorstellen können


 

TEILNEHMERVORAUSSETZUNGEN


 

- abgeschlossene Ausbildung

- Berufs-, Selbst- und Naturerfahrung

- Praxisbezug im Berufskontext

- Bereitschaft und Offenheit Neues zu erfahren

- Interesse an Kreativität und Gestalten

- Freude am draußen sein und an der Arbeit mit Menschen

 


GESTALTUNGSRAHMEN


Die Ausbildungstermine werden entsprechend ausgeschrieben. Bei Interesse an der Erlebnispädagogik können individuelle Programme mit den jeweiligen Modulthemen gestaltet werden. In einer geschlossenen Ausbildungsgruppe werden in eineinhalb Jahren sieben Module durchlaufen.


Dieser Zeitraum umfasst insgesamt 28 Ausbildungstage sowie weitere 10 Tage, in denen die Teilnehmer die Lerninhalte selbständig vertiefen. Die Ausbildungsmodule werden in Deutschland, Frankreich und Luxemburg durchgeführt. Dabei wird in der Natur gelebt und gearbeitet.


Thementabelle Module 1 bis 7

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Modul 1


Start, Kennen lernen, Orientierung, Interaktion 1

Systemischer Auftakt und Tendenz

Unbeeinflusst   und   Wertneutral

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Modul 2


City Bound, Interaktion 2

Wirksamkeit   und   Einfallsreich

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Modul 3

 

Hochseil –und Niederseilgarten, Variablen mit dem Seil

Prozesse und Identität

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Modul 4


Kanufahren, Floßbau, Ökosysteme

Haltung   und   Wertschätzung

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Modul 5


Wahrnehmung, Solozeit und Ritualarbeit

Suche nach Herkunft und Ursprüngen, Arbeiten mit den Elementen

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Modul 6


Wildnistechniken

Beziehungen im Verhältnis zu einander,

Systeme in gesellschaftlicher Verknüpfung

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Modul 7

Projektvorstellung und Prüfungen

Übergänge und Endpunkte

 

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Wichtiger Hinweis

Diese Fortbildung gibt einen Überblick zu unterschiedlichen Themenbereichen sowie ein erstes praktisches Erleben. Wir möchten Ihnen „Lust auf mehr“ machen bzw. denjenigen, die bereits Spezialisten in den einzelnen Sportarten/Betätigungsfeldern sind, die pädagogischen Grundlagen vermitteln. Die Weiterbildung ermöglicht Ihnen die Umsetzung vieler verschiedener Handlungsfelder der systemischen Erlebnispädagogik in Ihrer Einrichtung bzw. in Ihrem Umfeld.


Diese  Weiterbildung befähigt Sie allerdings nicht alleine (das heißt ohne zusätzliche Kurse bzw. eigene Qualifikationen, Fortbildungen) sicherheitsrelevante Elemente wie Kletterkurse und Hochseilgartentrainings durchzuführen. Es unterliegt Ihrer eigenen Verantwortung, weitereQualifikationen zu erlangen wie sie z.B. die Fachverbände anbieten. Wir stehen Ihnen hierbei gerne für eine Beratung zur Verfügung.

 

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